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Pressefotos:

Im Downloadbereich bekommen Sie einen Eindruck von der Stimme des Künstlers sowie honorarfreie Pressefotos. 

Zum Downloaden mit der rechten Maustaste auf den Songtitel oder das gewünschte Bild klicken und "Ziel speichern unter" wählen.

 

DownloadKlavier.JPG (6393492 Byte)
Motiv Klavier
DownloadFedern.JPG (1090314 Byte)
Motiv Federn
DownloadSonne.JPG (5851430 Byte)
Motiv Sonne

Hinweis: Aus Gründen des Urheberrechtes und damit verbundener Kosten (GEMA-Gebühren) befindet sich auf dieser Seite ausschließlich GEMA-freie Musik (Musik und Text: Peter Dettmer). Das Programm bei Gastspielen wird individuell den Wünschen des Auftraggebers angepasst.

Musik:

 

Einige Songtexte aus dem Programm "Herzdame". Alle Texte: Peter Dettmer, Abdruck oder Verwendung – auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors. Alle Titel sind urheberrechtlich geschützt.

 

Schwarze Witwen

In der Nacht liegst du wach und denkst stundenlang nach
Wo kommt die Frau nur her und was will sie hier
Sie spinnt um dich ihr Netz, sie ist zärtlich und nett
Aber sie will nur eins: Dich in ihrem Bett

Schwarze Witwen lieben jeden nur einmal
Sie zieht dich in ihr Bett und dann bist du ihr egal
Sie berührt, sie verführt und sie zerstört dich
Witwe in schwarz, Witwe in schwarz

Sie ist heiß, macht dich an und weckt in dir die Lust
Aber kurz nach dem Akt kommt der große Frust
Mach dich schnell aus dem Bett, so schnell du kannst und dann lauf
Denn wenn sie dich erwischt, dann frisst sie dich auf

Schwarze Witwen...

 

Hab’ geträumt

Ich hab’ geträumt, von einem Leben, von allen Lügen längst befreit
Ich hab’ geglaubt an hohe Werte, wie Toleranz und Menschlichkeit
Musste lernen und verstehen, in dieser harten Zeit:
Für zu hoch gesteckte Ziele, sind wir lange noch nicht bereit

Ich hab’ gebaut auf solche Freunde, die Deine besten Feinde sind
Ich hab’ geglaubt an Ideale, sie verflogen mit dem Wind
Rannte gegen alle Stürme und um meinen Weg zu gehen
Musste ich weit die Augen öffnen, um die Wahrheit auch zu sehen

Ich wollte alles von diesem Leben, hab jede Warnung überhört
Ich hab’ zu oft alles gegeben, lag dann am Boden, total zerstört
Hab’ drauf vertraut, das wahre Liebe für ein Leben halten kann
Ich bin zu oft ganz hoch geflogen, kam immer wieder ganz unten an

Ich hab’ geweint, in leeren Nächten, die unendlich einsam sind
Ich hab’ gekämpft, um meine Freiheit, war doch hilflos, wie ein Kind
Der große Traum ging längst verloren, doch nie will ich sein wie sie
Lass ich mich auch manchmal beugen, doch zerbrechen werde ich nie

 

Herzdame

Zu einem kleinen Spiel, lade ich Sie heute ein
Der Trumpf, der heute aufgespielt wird, soll Herzdame sein
Die Karten sind gemischt, die Spieler sind am Tisch
Die erste Karte ist Herzdame, das – bin - ich

Herzdame spielt die Karten auf und sie weiß ganz genau
Herzbube hat heut keine Chance gegen diese starke Frau
Er baut sich dann ein Kartenhaus, das fällt gleich wieder ein
Denn für das Spiel gegen Herzdame ist er viel zu klein

Im Spiel mit den Gefühlen ist ein Pokerface gefragt
Wer seine Trümpfe offen spielt, ist einer, der versagt
Einmal mehr zuviel vertraut, Gefühle lügen nicht
Und wieder die Erfahrung, dass man leicht daran zerbricht

Herzdame spielt die Karten auf und sie weiß ganz genau
Herzbube hat heut keine Chance gegen diese starke Frau
Er baut sich dann ein Kartenhaus, das fällt gleich wieder ein
Denn für das Spiel gegen Herzdame ist er viel zu klein

Nur wenn sie ihren Herzkönig trifft, nimmt alles seinen Lauf
Denn wenn Herzdame sich verliebt, gibt sie ihr Spiel ganz einfach - auf

 

So wie ich bin

Manchmal weißt Du nicht mehr was du willst und wie du fühlst
Hast nur gelernt, Gefühle nicht zu zeigen, bleibst stets kühl
Doch irgendwann ist das Spiel aus, irgendwann platzt es heraus
Und du brichst aus deinem selbstgebauten Käfig endlich aus

Dann liegst du wach, dich ruft die Nacht,
Du findest dann heraus, wie dir das Leben wirklich Freude macht:
Keine einzige Nacht einsam sein und keinen Tag allein, so soll es sein
So wie ich bin, so will ich auch sein

So wie ich bin, so will ich sein
Ich leb mein Leben nicht ein Leben lang für andere zum Schein
Denn ich hab so manche Nacht wachgelegen, nachgedacht
Und kam irgendwann zum Schluss, das ich mich nicht schämen muss
Ich schrei es hinaus, ich halte nicht mehr still
Weil ich mich vor mir selbst und anderen nie mehr verstecken will
Diesen Weg zu meinem ich fand ich irgendwann und ich hab eins gelernt:
So wie es ist, anders kann es nicht sein

Du hast nichts gelernt von Jekyll und von Mister Hyde
Wenn du dich nicht eines Tages von dem falschen Ich befreist
Und so steckt in manchem von uns noch ein anderes Gesicht
Aber das auch noch zu zeigen, wagen sich die meisten nicht
Ich hab geglaubt, dass wir schon weiter sind
Aber die alten, anerzogenen Ansichten machen blind
Irgendwann, wir werden sehen, werden alle es verstehen
Und erkennen es auch an, dass ein Mensch anders leben kann

So wie ich bin...